Informationsabend der Alzheimer Gesellschaft Niederbayern e.V. &
Deutsche Alzheimer Gesellschaft Landesverband Bayern e.V.
am 17. September 2010
16.00 – ca. 21.00 Uhr
im Jugendstilsaal, Haus A5
Bezirksklinikum Mainkofen
Eintritt frei!
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Programm:
16.00: Begrüßung und Einführung
Prof. Dr. Schreiber, Bezirksklinikum Mainkofen,
Olf Dietlein, Vorsitzender d. Alzheimer Gesellschaft Niederbayern e.V.
16.30 Erfahrungen aus der Angehörigenarbeit
Annemarie Ritzinger und Barbara Resch, Fachstellen für pflegende Angehörige
im Landkreis Passau
17:30 Kommunikation mit Demenzkranken
Prof. Dr med. Bernd Fischer, Chefarzt a.D. der Rehabilitationsklinik Klausenbach,
1. Vorsitzender der Memory-Liga.e.V.
18:45 Kurze Pause mit Imbiss
19.15 Integrative Validation
Nicole Richard, Institut für Integrative Validation (IVA), Kassel
Ende der Veranstaltung ca. 21:00
Moderation: Dr. Bernd Weigel, Ltd. Arzt der Abt. für Gerontopsychiatrie des BKM Mainkofen
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Veranstalter:
Alzheimer Gesellschaft Niederbayern e.V
OT Mainkofen
94469 Deggendorf
Tel. 09931/87934 (AB)
Mit freundlicher Unterstützung durch:
* Deutsche Alzheimer Gesellschaft Landesverband Bayern e.V
* Bezirksklinikum Mainkofen
* Pfizer Pharma GmbH
Die Veranstaltung wird im Rahmen der Selbsthilfeförderung von folgenden Krankenkassen
Bayerns gefördert: AOK, BKK, DAK, KKH-Allianz, Knappschaft, LV Landw.Krankenkasse,
Signal Iduna IKK.
Tagungsort:Jugendstilsaal Haus A5, Bezirksklinikum Mainkofen
Die Veranstaltung ist mit 6 Fortbildungspunkten der Bayerischen Landesärztekammer ausgewiesen.
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Sehr geehrte Damen und Herren,
die Alzheimer Gesellschaft Niederbayern möchte mit ihren jährlich stattfindenden
Informationstagen nicht nur auf die Situation von Menschen mit Demenz und ihrer
Angehörigen hinweisen, was sicherlich einen wichtigen Teil unserer Öffentlichkeitsarbeit
ausmacht, sondern gleichzeitig auch Hilfen für diejenigen anbieten, die Betroffene betreuen, versorgen, mit ihnen zusammen leben. Neben den bekannten kognitiven Störungen wie
Gedächtnis- und Orientierungsproblemen, welche im Verlauf einer dementiellen Erkrankung auftreten, spielen insbesondere Veränderungen von Verhalten und Persönlichkeit im
Umgang miteinander eine wesentliche Rolle. Nicht selten reiben sich Angehörige damit
auf, in fruchtlosen Diskussionen, die für sie unverständliche oder „verdrehte“ Welt des
Menschen mit Demenz „zurechtrücken“ zu wollen. Als Ergebnis ihrer gut gemeinten
Bemühungen erleben sie hierbei oftmals Verunsicherung, Ängste bis hin zu aggressiv
erscheinendem Verhalten des Erkrankten. Ziel der Veranstaltung ist es entsprechende
Hintergründe und Alternativen aufzuzeigen.
Wir freuen uns auf einen regen Austausch!